So, jetzt wohnen wir seit drei Jahren in New York - und als erfahrene Bewohner wissen wir natürlich, dass die Bewohner der Stadt eines ganz sicher über die Deutschen zu wissen glauben: Sie sind alle David Hasselhoff-Fans.
Kein Gespräch über Vorurteile der Amerikaner über die Deutschen vergeht, ohne dass diese Mutter aller Vorurteile genannt wird. Einmal bin ich sogar über die Straße gegangen und habe ein Gespräch eines New Yorker Vaters mit seinem kleinen Sohn gehört. Das war zu der Zeit, als "The Hoff" gerade Schlagzeilen machte, weil er seine eigene Show in Vegas bekam. Sohn: "Papa, wer ist David Hasselhoff?". Vater: "Ach, das ist so ein Typ, der früher mal in Amerika bekannt war, aber heute ist er nur noch in Deutschland berühmt."
Wenn die New Yorker meinen, bitte. Dass aber nun die Deutschen-Euphorie für Obama damit in Verbindung gebracht wird, geht zu weit.
Dabei ist Hasselhoff momentan fast jeden Abend zur Hauptsendezeit im amerikanischen Fernsehen zu sehen (Bei der Show "America's got Talent"), und nicht im deutschen!























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